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100 Jahre Frauenwahlrecht

Als eines der ersten Länder in Europa beschloss Österreich 1918 das Frauenwahlrecht. Im Jahr darauf konnten Frauen zum ersten Mal ihre Stimme abgeben. Die Einführung des Frauenwahlrechts ist den Bemühungen der proletarischen und bürgerlichen Frauenbewegungen zu verdanken. Schon 1892 forderte die Sozialdemokratie – als damals einzige Partei – das „allgemeine und gleiche Wahlrecht“ in ihrem Programm.

Wie kam es zur Umsetzung dieses frauenpolitischen Meilensteins? Wer war daran beteiligt, wer sträubte sich dagegen – und warum? Und was bedeutete das Frauenwahlrecht für die Entwicklung der österreichischen Frauenbewegung?

 

Referentinnen:

 

Prof.in Ilse Reiter-Zatloukal,

Institut für Rechtsgeschichte, Juridische Fakultät, Universität Wien

 

Prof.in Christa Ehrmann-Hämmerle,

Institut für Geschichte, Universität Wien

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TERMINE

Kursort
Wochentag
Kursart
x
100 Jahre Frauenwahlrecht 
Kursnummer:18-SEFwr-001
KursleiterInReiter-Zatloukal, Prof. Ilse, Ehrmann-Hämmerle, Prof. Christa,
Preis:kostenfrei
 
Termine:
Dienstag 06.11.2018   18:30 -  21:30  Bildungszentrum
n.A.
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Wenn nicht anders beschrieben: alle Preise inkl. Badeintritt und gesetzl. MwSt