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ArbeiterInnenlieder: Geschichte und Gegenwart

Protestlieder von Unterdrückten, die gegen ihre Unterdrückung und ihre UnterdrückerInnen ansingen, haben eine lange Tradition. In diese reihen sich auch die Lieder der sozialistischen ArbeiterInnenbewegung ein. Von den Gesängen der amerikanischen Sklavinnen und Sklaven (aus denen sich der Blues entwickelt hat) über die Lieder der jungen Sozialdemokratie, der KZ-Häftlinge und Partisaninnen und Partisanen im Zweiten Weltkrieg bis zu jenen der englischen Gewerkschaften der 1980er-Jahre sowie der amerikanischen Gewerkschafts-und BürgerInnenrechtsbewegung spannt sich der Bogen.

 

Wir hören und singen gemeinsam:

  • Bundeslied (für den Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein), Georg Herwegh, 1863
  • Dem Morgenrot entgegen, T: Heinrich Eildermann, 1907
  • Bandiera rossa (Die rote Fahne), T: Carlo Tuzzi, 1908
  • Brüder, zur Sonne, zur Freiheit, T: Hermann Scherchen, 1918
  • Die Arbeiter von Wien, T: Fritz Brügel, 1927
  • Die Moorsoldaten, T: Johann Esser/Wolfgang Langhoff, 1933
  • This Land Is Your Land, T: Woodrow Wilson „Woody“
  • Guthrie, 1940
  • Bella Ciao, T: unbekannt, um 1940
  • Sog nischt kejnmol, T: Hirsch Glik, 1943 If I Had A Hammer (Peter „Pete“ Seeger), T: Lee Hays, 1949
  • Macht kaputt, was euch kaputt macht
  • (Rio Reiser/Ton Steine Scherben), T: Norbert Krause, 1969
  • Factory, T: Bruce Springsteen, 1978
  • Arbeit (Ostbahn-Kurti), T: Günter Brödl, 1989
  • Enough Is Enough, Chumbawamba, 1993
  • Thatcherites, T: Billy Bragg, 1996

 

Referent:

Herbert Wagner, Historiker

Stundeneinzelbeschreibung:

 
 
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TERMINE

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Wochentag
Kursart
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ArbeiterInnenlieder: Geschichte und Gegenwart 
Kursnummer:18-SEALieder-001
KursleiterInWagner, Herbert,
Preis:kostenfrei
 
Termine:
Donnerstag 06.12.2018   18:00 -  21:00  Bildungszentrum
n.A.
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Wenn nicht anders beschrieben: alle Preise inkl. Badeintritt und gesetzl. MwSt